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Presse |
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Schweriner Volkszeitung, 28. März 1992
"Weltklasse aus Twietfort"
"Ihre große pianistische Begabung ermöglichte ihr
während ihres Studiums eine äußerst positive Entwicklung
hin zu einem höchsten Maß an künstlerischer Eigenständigkeit
und Kreativität."
"Hier spürte der Zuhörer vom ersten Ton an sehr
genau den ausgeprägten Gestaltungswillen der jungen
Konzertpianistin und ihre ausgezeichneten klavieristischen
Möglichkeiten ..." |
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Südkurier, 21. Oktober 1999
"Atemberaubend virtuos perlten die Zweiunddreißigstel,
stets durchsichtig, nie verwaschen ..." "Traumwandlerisch neue Klangwelten eröffnet" Schwäbische Zeitung, 29. November 2000"Die Interpretin erteilte dem sturen, sogenannten echten Bachstil der 'Musiktiger' eine entschiedene Absage und spielte die 'Englische Suite' mit einem solchen Reichtum der Gedanken und einer künstlerischen Ausdruckskraft, wie man es noch nie gehört hat ..." Reutlinger Generalanzeiger, 29. November 2000"Schumanns Novellette F-Dur musiziert Christiane Klonz unvergleichlich schön und erfüllt, spannungsreich zwischen Enthusiasmus und Poesie, phantasievoll, frisch im Rhythmus, prägnant in den Betonungen, mit einer allumfassenden Musikalität, welche die Vollkommenheit ihrer Wiedergabe als etwas ästhetisch Folgerichtiges erscheinen lässt." SCALA, 2/2001Klassik Pianisten-Typen: Christiane Klonz
"Die Newcomerin"
"Stehende Ovationen für das Spiel einer jungen Virtuosin"
"Blendende künstlerische 'Handwerkskunst' und Feingefühl verbanden
sich zur 'Sternstunde' des Musizierens ..." "In Beethovens brillanter C-Dur-Sonate op.2,3 fand sie fesselnd zu einem Ausgleich von spielerischem Esprit und spannendem Ausdruck, den kniffligen Terzenbeginn und das reiche Passagenwerk des ersten Satzes mutig 'con brio' angehend, im zweiten von liebevoller lyrischer Empfindsamkeit, in Scherzo und Finale von strahlender Virtuosität." Schwäbische Zeitung, 16. April 2002
"Faszination des Musikalischen - mal hochsensibel, mal jubelnd virtuos" "Poetin des Klanges" Südkurier, 22. Oktober 2002
"Mit starkem Zugriff und großer Musikalität gelang die Wiedergabe der
Sonate f-moll op. 57 ('Appassionata') von Ludwig van Beethoven. Der erste
Satz hatte wirkungsvolle dynamische Kontraste. Das Thema des Andante con moto
hatte äußerst stimmklare Variationen, die in den rasanten 32-tel-Figuren ihren
Höhepunkt hatten. Der attacca anschließende Schlusssatz hatte männliches Forte
und verriet hohe virtuose, manuelle Fähigkeit."
"Sensibles Spiel von technischer Perfektion"
"Wunderbares Spiel ohne vordergründige Effekte"
"Meisterhafte Musik"
"Beswingtes Saisonende" "Die Anmut ihres Spiels verzaubert. Leidenschaftlich und zart zugleich, kraftvoll und sensibel musiziert die junge Virtuosin. Sie geht vollkommen in ihrem Spiel auf. Ihre tiefe Hingabe an die Musik teilt sich dem Zuhörer sehr intensiv mit." Schweriner Volkszeitung, 1. März 2004"Pianistin der Meisterklasse" Nahezeitung, 10. März 2004
"Tiefgang und Gefühl"
"Atemberaubende Appassionata"
"Spannung bis zum Scherzo von Chopin" "Christiane Klonz versteht es meisterhaft, ihre ausgefeilte Technik in eine Interpretation umzuwandeln, die von Sensibilität und kompositorischem Einfühlungsvermögen geleitet, während des Spiels in Melancholie und brillantes Feuerwerk bei wunderschöner Harmonie verwandelt wird." Südkurier, 19. Oktober 2004"Mit Perfektion breitete Christiane Klonz einen Klangteppich vom Piano bis zum Fortissimo aus. ... Wie von einer anderen Welt perlten ihre 32stel, dann schien der Flügel zu singen." Kieler Nachrichten, 17. Februar 2005"Christiane Klonz spielte drei eigene Kompositionen Scherzo - Melodie - Inspiration. Das erste und das letzte der kurzen Stücke kamen kraftvoll und sehr farbenprächtig, mit großer Tonentfaltung, während das zweite ein besinnliches Intermezzo war. Alle drei nutzten die Möglichkeiten des Flügels voll aus. Die Konzert-Ouvertüre nach einem Thema von Paganini von Franz Liszt erklang mit großer Virtuosität und mit feinem Einfühlungsvermögen in die Welt der Romantik ... Sie [Christiane Klonz] fühlte sich ganz in die Stimmung der emotionalen Facetten hinein." Mitteldeutsche Zeitung, 10. März 2005"... mit sehr differenziertem Anschlag, ... in großer Farbigkeit, ...ein unvergessliches Konzerterlebnis! ... Die Etüde op. 25 Nr. 122 in c-Moll von Chopin wirkte wie ein virtuoser Zauber, der dennoch die melodischen Schwerpunkte klar herausstellte." Schweriner Volkszeitung, 26. März 2005
"Brillante Klarheit und Wärme" "Zauber der Klaviermusik" Schweriner Volkszeitung, 30. Juni 2005"Beethoven in Vollendung" Schweriner Volkszeitung, 23. Juli 2005
"Musikalische Träumereien in piano und forte"
"Anmut für Auge und Ohr"
"Von melancholisch bis flippig: Eigenkomposition bot Vielfalt" "Sie spielt klassische Werke so schön wie sonst niemand in Deutschland." Nordkurier, 06. September 2005
"Pianistin erntet Bravo-Rufe" "Charmant, beeindruckend musikalisch und mit phänomenaler Virtuosität - so präsentierte sich Christiane Klonz in der 'Villa' in Pinswang [Österreich]." NordwestRadio (Radio Bremen), Moderation: Wilfried Schäper, 7. Oktober 2005"... eine hervorragende Pianistin. ... [hat] ein breites Spektrum zwischen Klassik und Romantik zu bieten ... und [ist] auch eine mitreißende Bach-Spielerin ... Seine [Bachs] Englische Suite in a-moll spielt Christiane Klonz mit virtuoser Eleganz, gewaltiger rhythmischer Energie und fantasievoller Artikulation. Das ist keine Interpretin, die von Mätzchen lebt, sondern eine hochseriöse und wirklich kompetente Musikerin. ... Christiane Klonz - ein Name, den man sich merken sollte."
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