Presse
Rezensionen und Referenzen

Schweriner Volkszeitung, 28. März 1992

"Weltklasse aus Twietfort"
(im Hinblick auf den Internationalen Bachwettbewerb in Saarbrücken)

Prof. Justus Frantz, Hamburg, 15. März 1993

"Ihre große pianistische Begabung ermöglichte ihr während ihres Studiums eine äußerst positive Entwicklung hin zu einem höchsten Maß an künstlerischer Eigenständigkeit und Kreativität."

Cuxhavener Nachrichten, 9. Februar 1996

"Hier spürte der Zuhörer vom ersten Ton an sehr genau den ausgeprägten Gestaltungswillen der jungen Konzertpianistin und ihre ausgezeichneten klavieristischen Möglichkeiten ..."

Südkurier, 21. Oktober 1999

"Atemberaubend virtuos perlten die Zweiunddreißigstel, stets durchsichtig, nie verwaschen ..."
"... mit makelloser Technik, weichem, doch kraftvollem Anschlag und intellektueller Prägnanz ..."
"... Christiane Klonz (beherrscht) als Komponistin auch moderne Klänge, scharf pointierte Rhythmen und dem Jazz angelehnte Formen ..."

Südkurier, 28. Oktober 2000

"Traumwandlerisch neue Klangwelten eröffnet"

Schwäbische Zeitung, 29. November 2000

"Die Interpretin erteilte dem sturen, sogenannten echten Bachstil der 'Musiktiger' eine entschiedene Absage und spielte die 'Englische Suite' mit einem solchen Reichtum der Gedanken und einer künstlerischen Ausdruckskraft, wie man es noch nie gehört hat ..."

Reutlinger Generalanzeiger, 29. November 2000

"Schumanns Novellette F-Dur musiziert Christiane Klonz unvergleichlich schön und erfüllt, spannungsreich zwischen Enthusiasmus und Poesie, phantasievoll, frisch im Rhythmus, prägnant in den Betonungen, mit einer allumfassenden Musikalität, welche die Vollkommenheit ihrer Wiedergabe als etwas ästhetisch Folgerichtiges erscheinen lässt."

SCALA, 2/2001
Klassik Pianisten-Typen: Christiane Klonz

"Die Newcomerin"
"... ausgestattet mit glänzenden pianistischen Fähigkeiten ... mit einem wunderbaren Gespür für Stimmungen und Nuancen, mit einem Sinn für weite Spannungsbögen und sensible Detailarbeit."

Volksstimme, 18. Januar 2002

"Stehende Ovationen für das Spiel einer jungen Virtuosin"
"Atemberaubende Lauffiguren in polyphoner Verflechtung miteinander, lyrisch gefühlsbetonte Themen, kapriziös perlende Umspielungen einer führenden Melodie, furiose Verarbeitungen und verspielte lockere Varianten durchzogen das Spiel und verbreiteten einen Eindruck vom eindringlichen Ausdruckswillen der Pianistin."

Allgemeine Zeitung, 27. Februar 2002

"Blendende künstlerische 'Handwerkskunst' und Feingefühl verbanden sich zur 'Sternstunde' des Musizierens ..."
"Christiane Klonz verfügt ebenso über aufbrechende Emotion, echten Tiefgang, die sie inspiriert zur Geltung bringt."

Westfälische Rundschau, 22. März 2002

"In Beethovens brillanter C-Dur-Sonate op.2,3 fand sie fesselnd zu einem Ausgleich von spielerischem Esprit und spannendem Ausdruck, den kniffligen Terzenbeginn und das reiche Passagenwerk des ersten Satzes mutig 'con brio' angehend, im zweiten von liebevoller lyrischer Empfindsamkeit, in Scherzo und Finale von strahlender Virtuosität."

Schwäbische Zeitung, 16. April 2002

"Faszination des Musikalischen - mal hochsensibel, mal jubelnd virtuos"
"Diese noch junge Pianistin führt in die Tiefe."
"Sie nimmt ihre Hörer mitten hinein in die Musik, wie sie sie erlebt und versteht. Ihre Musikalität bedeutet Teilhabe und Nähe. Jeder angeschlagene Ton ist bei ihr zu Ende geformt und gedacht. Und die weiche, kluge Zwiesprache beider Hände ist vollkommen."

Reutlinger Generalanzeiger, 17. April 2002

"Poetin des Klanges"

Südkurier, 22. Oktober 2002

"Mit starkem Zugriff und großer Musikalität gelang die Wiedergabe der Sonate f-moll op. 57 ('Appassionata') von Ludwig van Beethoven. Der erste Satz hatte wirkungsvolle dynamische Kontraste. Das Thema des Andante con moto hatte äußerst stimmklare Variationen, die in den rasanten 32-tel-Figuren ihren Höhepunkt hatten. Der attacca anschließende Schlusssatz hatte männliches Forte und verriet hohe virtuose, manuelle Fähigkeit."
"Die hochbegabte Pianistin, deren Namen man sich merken sollte, wurde nicht ohne drei Zugaben entlassen"

Rheinzeitung, 2. Dezember 2002

"Sensibles Spiel von technischer Perfektion"
"Mit höchster technischer Perfektion, aber auch sensiblem Empfinden gestaltete Christiane Klonz zwei Etüden in c-moll und ein Scherzo in b-moll von Frédéric Chopin. Diese Stücke verlangen vom Pianisten enorme Kraft und Schnelligkeit, und der Künstlerin gelang es, mit ihrem einfühlsamen, brillanten und agogischen Spiel die Zuhörer in ihren Bann zu schlagen. Lang anhaltender Beifall war der Dank des Publikums an die Pianistin, die auch im nachfolgenden 'Faschingsschwank' von Robert Schumann die verschiedenen Fantasiebilder mit melodischer Beseeltheit, souveräner Vollgriffigkeit und klarer Durchsichtigkeit zu gestalten wusste."

Schweriner Volkszeitung, 20. März 2003

"Wunderbares Spiel ohne vordergründige Effekte"
"Christiane Klonz (beherrscht) auch mit wunderbarem Ausdruck die leisen, besinnlichen Passagen ... Die Künstlerin ist eine jener seltenen Pianistinnen, die ganz in ihrem Spiel aufgeht und auf pure Effekte verzichtet. Es sollte ihr Wunsch in Erfüllung gehen, dass sie wieder einmal an der Stätte ihres Abschlussexamens, dem Berliner Schauspielhaus, auftreten kann. Denn da gehört sie hin."

Rheinzeitung, 26. März 2003

"Meisterhafte Musik"
"Im 'Scherzo' aus der eigenen Feder ließ Klonz eine geradezu waghalsige Anschlagsfolge in einen satten Schlusspunkt münden. Und in ihrer Komposition 'Melodie' zauberte sie fortfolgend einen melancholischen Klangteppich, auf dem sich die mahnende Melodie bewegte. Schließlich überraschte in ihrem Opus 'Inspiration' das rhythmisch wie intonatorisch feurige und im Zusammenklang umkämpfte Motiv. ... In einem filigranen Fingerspiel bot Klonz Schumanns Novellette F-Dur dar ... Formvollendet und hochsensibel zauberte sie zwei Etüden, das Fantaisie-Impromptu und ein Scherzo von Frédéric Chopin. ... Raffiniert spielte Klonz mit Tasten und Stimmung ..."

Sächsische Zeitung, 14. Juli 2003

"Beswingtes Saisonende"
"Natürlich stand Gershwin im Mittelpunkt mit einem 'Medley' bekannter Melodien aus der Oper 'Porgy and Bess' und den interessant gearbeiteten Variationen über den beliebten und von ihm selbst mehrfach bearbeiteten Titel 'I got rhythm' für Klavier und Orchester. Fantastisch gespielt wurden sie von der jungen Berliner Pianistin Christiane Klonz."

Kulturkalender M-V, 3/2004

"Die Anmut ihres Spiels verzaubert. Leidenschaftlich und zart zugleich, kraftvoll und sensibel musiziert die junge Virtuosin. Sie geht vollkommen in ihrem Spiel auf. Ihre tiefe Hingabe an die Musik teilt sich dem Zuhörer sehr intensiv mit."

Schweriner Volkszeitung, 1. März 2004

"Pianistin der Meisterklasse"

Nahezeitung, 10. März 2004

"Tiefgang und Gefühl"
"Die Künstlerin verstand es, durch ihr brillantes, agogisches und sensibles Spiel die Zuhörer in ihren Bann zu ziehen."

Allgemeine Zeitung, 10. März 2004

"Atemberaubende Appassionata"
"Atemberaubend elegant und ohne vordringliche Motorik gestaltete Klonz die drei Sätze dieses Werkes."

Rheinzeitung, 10. März 2004

"Spannung bis zum Scherzo von Chopin"
"Da gab es keine Spur von routinierter Glätte oder Belanglosigkeit, sondern eine Bereitschaft zum Herausstellen von Ecken und Kanten, eine Fähigkeit zum Gestalten in großen Bögen mit natürlichem Fluss sowie einen auch im Forte immer wohlklingenden Klavierton."

Schweriner Volkszeitung, 2. September 2004

"Christiane Klonz versteht es meisterhaft, ihre ausgefeilte Technik in eine Interpretation umzuwandeln, die von Sensibilität und kompositorischem Einfühlungsvermögen geleitet, während des Spiels in Melancholie und brillantes Feuerwerk bei wunderschöner Harmonie verwandelt wird."

Südkurier, 19. Oktober 2004

"Mit Perfektion breitete Christiane Klonz einen Klangteppich vom Piano bis zum Fortissimo aus. ... Wie von einer anderen Welt perlten ihre 32stel, dann schien der Flügel zu singen."

Kieler Nachrichten, 17. Februar 2005

"Christiane Klonz spielte drei eigene Kompositionen Scherzo - Melodie - Inspiration. Das erste und das letzte der kurzen Stücke kamen kraftvoll und sehr farbenprächtig, mit großer Tonentfaltung, während das zweite ein besinnliches Intermezzo war. Alle drei nutzten die Möglichkeiten des Flügels voll aus. Die Konzert-Ouvertüre nach einem Thema von Paganini von Franz Liszt erklang mit großer Virtuosität und mit feinem Einfühlungsvermögen in die Welt der Romantik ... Sie [Christiane Klonz] fühlte sich ganz in die Stimmung der emotionalen Facetten hinein."

Mitteldeutsche Zeitung, 10. März 2005

"... mit sehr differenziertem Anschlag, ... in großer Farbigkeit, ...ein unvergessliches Konzerterlebnis! ... Die Etüde op. 25 Nr. 122 in c-Moll von Chopin wirkte wie ein virtuoser Zauber, der dennoch die melodischen Schwerpunkte klar herausstellte."

Schweriner Volkszeitung, 26. März 2005

"Brillante Klarheit und Wärme"
"Christiane Klonz sieht man die Freude am Musizieren an. Ihre Interpretationen der klassischen Werke sind ohne Effekthascherei. Sie bestechen durch brillante Klarheit und Wärme im Ausdruck."

Lausitzer Rundschau, 10. Juni 2005

"Zauber der Klaviermusik"

Schweriner Volkszeitung, 30. Juni 2005

"Beethoven in Vollendung"

Schweriner Volkszeitung, 23. Juli 2005

"Musikalische Träumereien in piano und forte"
"... Sensibilität und Temperament, Virtuosität und Harmonie in piano und forte ..."

Schweriner Volkszeitung, 15. August 2005

"Anmut für Auge und Ohr"
"Pianistin Christiane Klonz verzauberte ihr Publikum"
"Musikalische Kreativität und eigenen Gestaltungswillen zeigt die junge Künstlerin nicht nur in ihrem Spiel. Auch eigene Kompositionen bringt Christiane Klonz zu Gehör. Einen Klangkontrast zum bisher Gehörten bietet sie dem Publikum mit jazzigen Elementen in 'Inspiration' oder dem kapriziösen 'Scherzo'... Sie lebt die gespielten Töne mit, kann Stimmungen und Gefühlsnuan-cen des Komponisten aufspüren ..."

Holsteinischer Courier, 24. August 2005

"Von melancholisch bis flippig: Eigenkomposition bot Vielfalt"
"Ein Ass, wer so komponieren kann."

Bildzeitung, 2. September 2005

"Sie spielt klassische Werke so schön wie sonst niemand in Deutschland."

Nordkurier, 06. September 2005

"Pianistin erntet Bravo-Rufe"
"... ein abwechslungsreiches und mit strahlender Virtuosität, großer Leidenschaft und Sensibilität dargebotenes Programm."

Allgäuer Zeitung, 23. September 2005

"Charmant, beeindruckend musikalisch und mit phänomenaler Virtuosität - so präsentierte sich Christiane Klonz in der 'Villa' in Pinswang [Österreich]."

NordwestRadio (Radio Bremen), Moderation: Wilfried Schäper, 7. Oktober 2005

"... eine hervorragende Pianistin. ... [hat] ein breites Spektrum zwischen Klassik und Romantik zu bieten ... und [ist] auch eine mitreißende Bach-Spielerin ... Seine [Bachs] Englische Suite in a-moll spielt Christiane Klonz mit virtuoser Eleganz, gewaltiger rhythmischer Energie und fantasievoller Artikulation. Das ist keine Interpretin, die von Mätzchen lebt, sondern eine hochseriöse und wirklich kompetente Musikerin. ... Christiane Klonz - ein Name, den man sich merken sollte."

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